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Gluten- u. Laktosefrei
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Bernemer Kerb
 


Ab  sofort  sind unsere,  aus  eigener Produktion stammende, Wurstsorten, Gluten und Laktosefrei. ( Ausnahme: Sahneleberwurst) 

Wir verarbeiten ausschließlich Gewürze aus ökologischen Anbau. Diese werden bei uns im Hause nach eigenen Rezepturen gemischt.

Auch der verwendete Zucker (Rohrzucker, Traubenzucker, Vanillezucker) stammt aus kontrolliert ökologischen Anbau.

Unser gesamtes Sortiment an Wurst- und Schinkenspezialitäten enthält kein Gluten und ist frei von Lactose  (Milchzucker).

Leider kann kein Lieferant / Hersteller eine Garantie für die absolute Glutenfreiheit des Endproduktes übernehmen. (Kontamination bei Lagerung, Transport, Abfüllung etc.)
www.dzg-online.de
Was ist Zöliakie?
Zum Frühstück ein knuspriges Brötchen, abends eine Pizza und hin und wieder ein Stück Kuchen – für die meisten sind dies Bausteine einer ganz gewöhnlichen Ernährung. Schätzungsweise einer von 800 Menschen hierzulande verträgt jedoch keine Lebensmittel mit Weizen, Roggen, Dinkel, Grünkern, Hafer und Gerste. Die Betroffenen leiden unter Zöliakie, einer Überempfindlichkeit gegen Gluten. Dieses Klebereiweiß ist in fast allen Getreidearten enthalten.


Eine gesunde Dünndarmschleimhaut besitzt zahlreiche längliche Ausstülpungen, die Zotten. Das vergrößert die Oberfläche der Schleimhaut. So kann sie ausreichend Nährstoffe aus der Nahrung aufnehmen. Bei Zöliakie-Kranken verkürzen sich die Dünndarmzotten unter dem Einfluss von Gluten. Der Körper nimmt nun nicht mehr genug Nährstoffe auf. Vor allem mangelt es an den fettlöslichen Vitaminen A, D, E und K, an Kalzium, Eisen, Eiweiß und lebenswichtigen Fettsäuren.

Zudem bildet der Organismus Antikörper gegen Gluten sowie gegen eigene Zellen. Die Schleimhaut entzündet sich. Schreitet die Erkrankung voran, entwickeln die Betroffenen ein höheres Risiko für bösartige Darmtumoren.

Zöliakie kann in jedem Lebensalter auftreten. In der Regel bricht sie bei Säuglingen aus, wenn sie die erste getreidehaltige Beikost erhalten. Typische Symptome bei den Kleinsten sind:

 
Durchfälle Appetitlosigkeit aufgeblähter Bauch bei sonst magerem Körper Wachstumsstörungen Teilnahmslosigkeit, Weinerlichkeit

 
Immer häufiger tritt Zöliakie auch im Erwachsenenalter auf. Mediziner sprechen dann von einheimischer Sprue. Sie verläuft weniger charakteristisch und wird oft nicht gleich erkannt. Mögliche Anzeichen sind:

 
Durchfälle viel und fetthaltiger Stuhlgang aufgetriebener, schmerzender Bauch Blähungen Abmagerungserscheinungen depressive Stimmungen

 
Die Ursachen für Zöliakie sind nicht vollständig geklärt. Sicher weiß man, dass eine genetische Veranlagung die familiär gehäuft auftretende Unverträglichkeit hervorruft. Noch unklar ist, inwieweit sie zu den Allergien oder Autoimmunerkrankungen zu rechnen ist.

Eine Möglichkeit, Zöliakie nachzuweisen, ist ein Bluttest. Geprüft wird auf Antikörper gegen das Klebereiweiß Gluten und auch gegen körpereigenes Gewebe. Eine andere sehr eindeutige Diagnosemethode ist die Biopsie. Bei dieser Untersuchung der Dünndarmschleimhaut entnimmt der Arzt ein Stückchen Gewebe aus dem Verdauungsorgan. Unter dem Elektronenmikroskop zeigen sich die typischen Veränderungen der Darmzotten deutlich. 

www.laktofit.de
Laktose - Intoleranz

Wenn Milchzucker krank macht


Laktose (Milchzucker) ist ein natürlicher Bestandteil der Milch. Man findet ihn u.a. auch in Sahne, Molke oder Käse.

Bei der Herstellung industriell gefertigter Lebensmittel wird Milchzucker oftmals als Zusatz verwendet. Backwaren, Pommes frites, Kroketten, Fertigsoßen, Salatdressing und viele andere Fertigprodukte enthalten Milchzucker, ohne dass es vermerkt werden muss.

Zur Aufspaltung der Laktose benötigt der Organismus Laktase-Enzyme.



Etwa 15 % der Deutschen, d. h. jeder 7. Bürger, leidet an einem Laktase-Enzymmangel. Dieser ist entweder angeboren oder erworben.

Menschen mit einer Unterversorgung an Laktase-Enzymen können die Milchzuckermoleküle im Dünndarm nur unzureichend oder gar nicht aufspalten. Im Dickdarm kommt ein chemischer Prozess in Gang, der dann für das Beschwerdebild der Laktose-Intoleranz verantwortlich ist.

Die Laktose-Intoleranz ist eine Nahrungsmittel-Unverträglichkeit und keine Nahrungsmittelallergie! Sie wird auch als Milchzucker-Unverträglichkeit bezeichnet.



Symptome einer Laktose-Intoleranz Durchfall / durchfallartige Beschwerden Breiiger Stuhl Verstopfung Übelkeit nach dem Essen Bauchgeräusche Vermehrte Darmgasbildung Blähbauch
  Chronische Müdigkeit Depressive Verstimmungen Gliederschmerzen Innere Unruhe Schwindelgefühl, Kopfschmerzen Erschöpfungsgefühl, Nervosität Schlafstörungen Unreine Haut Konzentrationsstörungen usw.

Diagnose der Laktose-Intoleranz

In der Praxis führen wir einen Laktose-Belastungstest durch. Der Patient nimmt 50g Laktose aufgelöst in 300 ml Flüssigkeit zu sich. In Abständen von 30 Minuten wird der Blutzuckerspiegel gemessen. Erhöht sich der Blutzuckerspiegel nicht, liegt eine Laktoseintoleranz vor.

Ernährung bei Laktose-Intoleranz

Eine laktosefreie Diät ist nur für kurze Zeit notwendig. Der totale Verzicht auf laktosehaltige Nahrungsmittel auf Dauer ist nicht notwendig, meistens auch nicht möglich, da in vielen Produkten des täglichen Lebens Laktose enthalten ist.

Je nach Intensität des Laktase-Mangels ist der Verzicht oder die Reduzierung von verschiedenen Produkten notwendig.

Joghurt enthält durch die Wirkung der Milchsäurebakterien meistens einen sehr geringen Milchzuckeranteil. Geringe Mengen werden daher meistens gut vertragen. Gleiches gilt für Quark, Buttermilch und Butter.

Käse wird je nach Sorte und Menge unterschiedlich vertragen. Je älter ein Käse, desto weniger Milchzucker ist enthalten.

Laktase-Präparate sind als Ersatz für das fehlende Enzym einsetzbar. Sie sind rezeptfrei und Apotheken und Reformhäusern erhältlich.

Laktosehaltige NahrungsmittelMilch und Milchprodukte Abgepackte Wurstwaren Fertigtütensuppen Fertigsoßen Salatdressing Backwaren, Speiseeis Paniermehl Nuss-Nougat-Creme Torten und Kuchen Klöße, Kroketten, Pommesfrites Ketchup, Senf, Mayonnaise Geschmacksverstärker Kondensmilch und Kaffeeweißer Streugewürze Bouillon, Margarine Schoko- und Keksriegel Zahlreiche Süßigkeiten Kartoffelpüree Pfannkuchen und Omelette Süßstofftabletten Medikamente

Laktosefreie NahrungsmittelObst, Gemüse Marmelade, Honig Kaffee, Öl, Fruchtsäfte Reis, Nudeln Sojamilch und Sojadrinks Unverarbeitetes Fleisch, Fisch, Geflügel Süßstoff in flüssiger Form Eier Zucker (außer Milchzucker) Kartoffeln, Hülsenfrüchte, Getreide Gemüsesaft, Salz, Nüsse 

 
Und Nun Die Ausarbeitung über Zusatzstoffe:

Gefährliche Süßstoffe.pdf
hier einmal zum runterladen, oder einfach weiterlesen.
Ausarbeitung : Gefährliche Süßstoffe

Zurück zum Zucker

Süße Ersatzstoffe wie Sorbit schonen zwar die Zähne, aber keineswegs den restlichen

Körper. Vor allem Kindern können sie gefährlich werden. Auf der Packung stand eine

Warnung: "Kann bei übermäßigem Verzehr abführend wirken". Aber dass das Kleingedruckte

auf den geliebten Kaugummis der Beginn ihres Unglücks war, damit hatte die junge Frau

nicht gerechnet, deren Leidensweg vor Kurzem Aufsehen erregte und "zuckerfreie"

Leckereien in Verruf brachte. Berliner Mediziner berichteten im British Medical Journal über

die junge Frau: Die 21-Jährige litt seit etwa acht Monaten unter Durchfall und

Unterleibsschmerzen und hatte 22 Pfund verloren. Die Ärzte dachten, sie hätte eine Colitis

entwickelt, eine entzündliche Darmerkrankung. Doch die Spezialisten der Berliner Charité

um Herbert Lochs konnten im Darm nichts finden. Dafür fiel ihnen auf, dass die Patientin

eine Menge Stuhlgang produzierte: 1,9 Kilogramm pro Tag. Normal wären 250 Gramm. Die

Ursache: Die junge Frau kaute ständig zuckerfreie Kaugummis – 16 Stück pro Tag. Damit

nahm sie etwa 20 Gramm von dem Zuckeraustauschstoff Sorbit zu sich – viel zu viel.

Weil der Dünndarm Stoffe wie Sorbit kaum aufnehmen kann, bleiben sie im

Verdauungstrakt, binden dort Wasser und verflüssigen so den Stuhl. Das ständige Kauen

verstärkt das Problem wahrscheinlich, denn dabei bilden sich eine große Menge Speichel

und verdauungsfördernde Magensäure. Für Kinder seien diese Süßungsmittel aber schon gar

nicht empfehlenswert, betont Irmgard Lütticken von der Ernährungsberatung des Landes

Rheinland-Pfalz, denn Kinder reagieren noch viel empfindlicher als Erwachsene. Die Großen

sollten nicht mehr als zehn bis 15 Gramm Zuckerersatz zu sich nehmen, die Kleinen

entsprechend weniger. Wie viel Bonbons oder Kaugummis das sind, lässt sich aber kaum

sagen, da die Rezeptur leider meist nicht auf der Packung angegeben ist.

"Zuckeraustauschstoffe sind für gesunde Kinder überhaupt nicht nötig", sagt Mathilde

Kersting vom Forschungsinstitut für Kinderernährung in Dortmund. Eltern sollten Zucker als

Genussmittel akzeptieren: "Zehn Prozent der Kalorien einer optimierten Mischkost für

Kinder dürfen aus Süßigkeiten stammen. Und: Der Süßhunger der Kinder wird durch den

Ersatz nur größer." Nicht einmal Zuckerkranken empfehlen Ärzte heute noch, auf Sorbit,

Fruktose & Co. auszuweichen. Zwar wird der Zuckerersatz ohne Insulinverbrauch abgebaut.

Aber Zuckeraustauschstoffe erhöhen, was sich weder Eltern noch Ernährungsexperten

wünschen: den Blutfettspiegel.Süßstoffe = künstliche Dickmacher!Light-Getränke, künstlich gesüßter Joghurt oder kalorienreduzierte Marmelade - davon darf

es gerne ein bisschen mehr sein. Schließlich schlagen sich diese süßen Verlockungen nicht

direkt auf die Hüften nieder, oder?

vermuten, dass das Gegenteil der Fall ist. Viele Verbraucher ignorieren leider immer noch,

dass eine synthetische Süße den Hunger erst richtig weckt, und auch für Diabetiker ist

Süßstoff nicht die bessere Alternative. In Deutschland sind zur Zeit mehrere chemisch

synthetisierte Süßstoffe zugelassen, darunter z.B. Saccharin, Cyclamat und Aspartam, das

übrigens mittlerweile teilweise auch gentechnisch hergestellt wird. In den USA werden

Süßstoffe sogar zunehmend in Kindernahrung verarbeitet, während sie in der EU in

Fertignahrung für Säuglinge und Kleinkinder ausdrücklich verboten sind.Falsch! Nach heutigen Erkenntnissen darf man sogarGestern noch Abfall, heut’ ein ProduktBei vielen synthetischen Süßstoffen handelt es sich um Nebenprodukte der Chemieindustrie

[...]. Saccharin […] wird heute aus dem giftigen Lösungsmittel Toluol hergestellt, das vor

allem für Kleber, Lacke und Druckfarben verwendet wird. In kommerziellem Saccharin

konnten dementsprechend zahlreiche chemische Verunreinigungen nachgewiesen werden,

deren gesundheitliche Wirkung bislang kaum untersucht worden ist. Ein anderer weit

verbreiteter Süßstoff, nämlich Cyclamat, wird aus Cyclohexylamin hergestellt, einer

Chemikalie, die auch zur Produktion von Schädlingsbekämpfungsmitteln und

Korrosionsschutzmitteln dient. Diese Verbindung ist als Verunreinigung fast immer auch im

Endprodukt zu finden. Wohl bekommt’s?Der belogene Körper

Wenn unsere Zunge etwas Süßes schmeckt, signalisiert das unserem Körper, dass nun Zucker

folgt. Damit der erwartete Blutzuckeranstieg abgefangen wird, sorgt ein Reflex dafür, dass

die Bauchspeicheldrüse sofort etwas Insulin ausschüttet. Was passiert nun aber, wenn dem

süßen Geschmack kein Zucker folgt, wenn wir also nur Süßstoff geschmeckt haben?

Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass unser Körper hier sehr ähnlich

reagiert und auch Süßstoffe den beschriebenen Insulineffekt auslösen. Der Süßstoff ersetzt

den Zucker aber nicht, und das ausgeschüttete Insulin senkt dennoch den Blutzuckerspiegel

ab. Ein sinkender Blutzuckerspiegel ist für unseren Körper aber ein Alarmsignal, auf das er

mit Hunger reagiert. Süßstoffe bewirken also das genaue Gegenteil von dem, was eigentlich

beabsichtigt war: Sie lösen ein Hungergefühl ausDabei sind die Verunreinigungen nicht einmal das Hauptproblem.Macht Schweine fett und uns …?

die Industrie übrigens gar nicht gerne an die große Glocke: Der Einsatz in der Tiermast.

Saccharin z.B. wird auch als Futtermittelzusatz für die Schweinemast verkauft, weil seine

appetitsteigernde Wirkung bei Ferkeln bekannt ist Auch viele Diabetiker greifen auf

Süßstoffe zurück, weil sie Zucker vermeiden wollen. Aber ist das sinnvoll? Gerade bei der

großen Masse der Typ2-Diabetiker mit Hyperinsulinämie, also zuviel Insulin im Blut, wirken

Süßstoffe kontraproduktiv. Viele Typ-2 Diabetiker haben bereits mit krankheitsbedingten

Übergewicht zu kämpfenEinen weiteren Verwendungszweck von Süßstoffen hängtFazit:

Verfütterung an Schweine und uns ist die Entsorgung nicht nur kostenlos sondern sogar

gewinnbringend. Bravouröses Marketing!Süßstoffe sind chemische Abfallprodukte, die entsorgt werden müssen. Durch die
Hier die Ausarbeitung über Geschmacksverstärker:

Geschmacksverstärker sind chemische Substanzen.pdf
Hier wieder zum runterladen, oder einfach weiterlesen:
Geschmacksverstärker sind chemische Substanzen

Industriell zugesetzte Geschmacksverstärker sind keine Gewürze, sondern chemische Substanzen, die

unabhängig vom Aroma eines Nahrungsmittels ein künstliches Hungergefühl im Gehirn simulieren,

um den Absatz theoretisch geschmacklich ungenießbarer Produkte zu ermöglichen.

Da die verschiedenen, gebräuchlichen Glutamate (Natriumglutamat, Kaliumglutamat,

Calciumglutamat und Glutaminsäure) in ihrer Wirkungsweise nahezu identisch sind, soll im

Folgenden von "dem" Glutamat die Rede sein.

Beim Glutamat handelt es sich, neurologisch betrachtet, um ein Rauschgift. Es ist eine

suchterzeugende Aminosäureverbindung, die über die Schleimhäute ins Blut geht, und von dort

direkt in unser Gehirn gelangt, weil die recht kleinen Moleküle des Glutamats unsere schützende

Blut- Hirnschranke z.T. problemlos überwinden.

Glutamat als Suchtmittel

Im Unterschied zu den bekannteren Rauschgiften macht Glutamat nicht vorwiegend "high", sondern

es erzeugt künstlich Appetit, indem es u.a. die Funktion unseres Stammhirns stört. Das Stammhirn

(limbisches System) regelt neben den elementaren Körperfunktionen unsere Gefühlswahrnehmung

und daher auch den Hunger. Durch die Störungen verursacht das Glutamat Schweißausbrüche und

Streßwirkungen wie Magenschmerzen, Bluthochdruck und Herzklopfen. Es führt bei sensibleren

Menschen häufig zu Migräne. Die Sinneswahrnehmung wird deutlich eingeschränkt und die

Lernfähigkeit und das allgemeine Konzentrationsvermögen nehmen nach Einnahme von Glutamat bis

zu mehrere Stunden lang nachhaltig ab. Bei Allergikern kann Glutamat epileptische Anfälle bewirken

oder sogar zum Soforttod durch Atemlähmung führen.

In Tierversuchen schwere Gehirnschäden festgestellt

In Tierversuchen führte der Geschmacksverstärker Glutamat zu schweren Gehirnschäden; wurde es

schwangeren Ratten über die Nahrung in Dosierungen verabreicht, wie sie z. B. in Kartoffelchips oder

Fertigsuppen durchaus üblich sind, so konnte sich beim Embryo im Mutterleib kein voll

funktionsfähiges Nervensystem mehr entwickeln. Die Neugeborenen wären wahrscheinlich in der

Natur nicht überlebensfähig gewesen. Auch bei erwachsenen Tieren traten deutliche

Gehirnveränderungen auf. Auch die schwersten Gehirnschäden nach dem Schlaganfall entstehen

nicht dadurch, dass der Sauerstoffmangel sehr viele Gehirnzellen zerstört; die wenigen wirklich so

zerstörten Zellen setzen u.a. große Mengen an Glutamat frei, das die eigentliche Hauptzerstörung

verursacht.

Hand auf - und keiner spricht drüber?

Die Nahrungsmittelindustrie nimmt solches in Kauf und hat vermutlich mit großzügigen Geldspenden

bewirkt, dass sich aus den wenigen Zeitungsanzeigen gegen Glutamate kein Skandal entwickeln

konnte. Vom Einsatz solcher "Geschmacksverstärker" hängen Milliardenbeträge ab; würde z.B. der

Eigengeschmack von Tüten-Spargelcremsuppe plötzlich wahrnehmbar, so würde deren nach salziger

Mehlpampe schmeckendes Aroma vermutlich von der Mehrheit der Menschen als ungenießbar

empfunden.

Glutamat in der Nahrung schädigt die Netzhaut

Das Essverhalten der Menschen kann unter Umständen eine spezielle Form des Glaukoms auslösen.

Wer über längere Zeit viele, mit dem Geschmacksverstärker Mononatriumglutamat versetzte Speisen

isst, riskiert sein Augenlicht. Das fanden Wissenschaftler um Prof. Dr. Hiroshi Ohguro von der

Universität Hirosaki, Japan, laut einem aktuellen Bericht der Fachzeitschrift New Scientist heraus.

Danach konnten die Forscher in Experimenten mit Ratten zeigen, dass Tiere, die sechs Monate lang

Futter mit hohem Glutamat-Anteil erhielten, deutlich dünnere Netzhäute entwickelten und nach und

nach sogar ihre Sehkraft verloren.

Geschmacksverstärker reichern sich an

Forschungsleiter Ohguro bestätigte zwar, dass in der Studie teilweise sehr hohe Glutamat-Mengen

eingesetzt wurden, wollte aber keine genaue Untergrenze für eine völlige Unbedenklichkeit des

Stoffes nennen. Bei geringeren Dosen in der Nahrung könnte sich die Wirkung möglicherweise erst

nach einigen Jahrzehnten zeigen. Ohguros Ansicht nach erklären die neuen Forschungsergebnisse

vielleicht auch, warum in Ostasien - wo Mononatriumglutamat (MSG) vielen Speisen beigemengt

wird - eine spezielle Form des Grüner Stars (Glaukom) ohne den üblicherweise erhöhten

Augeninnendruck so stark verbreitet ist.

Ärzteblatt 15.5.08

Glutamat führt zum Hirnödem bei malignen Gliomen

Der Neurotransmitter Glutamat ist verantwortlich für die Entwicklung von Ödemen bei malignen

Gliomen. Das berichtet eine Arbeitsgruppe um Ilker Eyüpoglu der Neurochirurgischen Klinik der

Universität Erlangen-Nürnberg in der Zeitschrift Nature Medicine (doi:10.1038/nm1772).

Flüssigkeitsansammlungen in intaktem Körpergewebe, die von benachbarten, krankhaften

Gewebeveränderungen verursacht sind, werden als perifokale Ödeme bezeichnet. Problematisch

werden sie vor allem bei Hirntumoren. Dadurch kommt es unter anderem zu neurologischen

Ausfällen.

Meldung weiterlesen

Global Press 18.8.2008:

Glutamat löst Unverträglichkeitsreaktionen aus

Nach dem Genuss von asiatischen Speisen leiden manche Menschen unter gesundheitlichen

Beschwerden wie Übelkeit oder Kopfschmerzen. Die Probleme werden meist durch den

Geschmacksverstärker Glutamat verursacht, der für die Zubereitung des Essens verwendet wird.

Zu den Unverträglichkeitsreaktionen durch Glutamat zählen beispielsweise Hautrötungen, ein

Engegefühl in der Burst oder Zittern. Häufig werden die Betroffenen auch von Übelkeit, Kopf- oder

Muskelschmerzen geplagt. Bei Kindern kann es zu Fieber, Angstzuständen oder Verwirrtheit

kommen.
Hier die Ausarbeitung über die Wirkung von Glutamat:

Die Wirkung von Glutamat.pdf
hier einmal zum runterladen, oder einfach weiterlesen.
Die Wirkung von Glutamat

Glutamat ist nicht so harmlos, wie es gerne hingestellt wird. Nach dem Ernährungslüge-Autor

H.-U. Grimm ist Glutamat „vermutlich der Zusatzstoff, der die weitreichendsten Auswirkungen

auf das Leben der Menschen, auf ihr Gehirn, ja sogar ihre Körperform hat. Und das auf eine

heimtückische, ja hinterlistige Weise, ohne dass es den Menschen ins Bewusstsein tritt.“

Unmittelbare Folgen

Es gibt Menschen, die leiden unmittelbar durch Glutamat: Es kann Migräne und allergische

Reaktionen wie Herzklopfen, Kopfschmerzen, Sehverlust, Schwächegefühle und sogar Atemnot

auslösen. Möglicherweise sind viele Glutamat-Allergiker sich des Zusammenhangs ihrer häufigen

kleinen Unpässlichkeiten (wie eben z.B. Kopfschmerzen, Verspannungen, Schwäche,

Unkonzentriertheit, u.a.) und Glutamat gar nicht bewusst! Aber noch viel gravierender und

dramatischer als die unmittelbaren Folgen von Glutamat sind die gefährlichen Langzeitschäden:

Glutamat macht dick

Glutamat beeinflusst die Appetitregulation des Sättigungszentrums im Gehirn und leistet damit

dramatisch der Entstehung von Übergewicht mit all seinen gesundheitlich nachteiligen Folgen

Vorschub! (siehe neuste Studie von Prof. M. Hermanussen, Uni Kiel).

Wer kennt es nicht - das Chips-Syndrom: „Jeder kennt das: eigentlich wollte man nur eine Hand

voll Chips naschen, doch schon nach wenigen Bissen überkommt einen die ganz große Gier nach

mehr …“ (Zitat aus der Sendung Heißhunger in Planetopia Februar 2005). In einem Versuch mit

Rattenbabys verdoppelten diese ihre Nahrungsaufnahme nach Zufütterung von Glutamat! Nicht

umsonst braucht man Geschmacksverstärker in der Tiermast!

Glutamat und der grüne Star

Glutamat kann bei langjährigem und übermäßigem Verzehr möglicherweise auch zu Glaukom

(grünem Star) führen, der dramatischen Augenkrankheit, die oft mit Erblindung endet! Ein Indiz

dafür sind die irreversiblen Augenschäden (Abnahme der Sehkraft bis Blindheit, Entwicklung

dünnerer Netzhäute), die japanische Forscher bei Ratten beobachteten, denen sie über einen

Zeitraum von nur sechs Monaten regelmäßig höhere Mengen Glutamat ins Essen mischten!

Glutamat macht dumm

Glutamat ist ein Exzitotoxin, also ein Nervenzellengift! Seine wachsende Verwendung als

Additiv ist aus der Sicht des Alzheimer Forschers Prof. Konrad Beyreuther „besorgniserregend“!

„Zu viel Glutamat bringt uns um den Verstand.“ Es kann bei langjährigem oder übermäßigem

Verzehr möglicherweise sogar zu Demenz führen!

Jedes Jahr treten allein in Deutschland 30000 neue Fälle von Alzheimer auf. „Wenn Glutamat

und Aspartat ins Gehirn gelangen entstehenden dabei Schädigungen, die denen der Alzheimer

Demenz sehr ähnlich sind. Unter diesen Umständen könnte der Verzehr von Fertiggerichten mit

Glutamatzusätzen oder von Aspartam-gesüßten Lightprodukten (Aspartam enthält Aspartat,

Anm. d. Red.) ein Risiko darstellen“ (Russell Blaylock, Professor für Neurochirurgie,

de/1695

Achtung: Deklaration!

Damit der Verbraucher aber auch wirklich selber entscheiden kann, ist eine klare Deklaration

von Glutamat nötig! Glutamat als Hefeextrakt oder als Würze oder als sogenannt gekörnte

Brühe zu verwenden - oder gar ganz versteckt hinter den Begriffen Milchzucker, Maltodextrin

oder Aroma usw. - und dabei noch scheinheilig damit zu werben, keine Geschmacksverstärker

und kein Glutamat zu verwenden - auch wenn der Gesetzgeber diese Lücke noch offen lässt -

erscheint in Anbetracht der Ernsthaftigkeit dieses Themas doch sehr anstößig. Übrigens: In

Schweden ist Glutamat generell verboten!

Der Verbraucher entscheidet!

Wenn man alle diese potentiellen Risiken betrachtet, so kann man nicht mehr verstehen,

warum Glutamat so ungeniert in Nahrungsmitteln verwendet wird. Nur noch die Geschmacksnot

moderner Nahrungsmittel, bedingt durch schlechte Rohstoffqualität, und der krankhafte Preisund

Konkurrenzdruck im Lebensmittel-Sektor sowie die Unaufgeklärtheit und Naivität der

Konsumenten kann die wachsende Zunahme dieses Additivs erklären.www.daseule.).
Hier die verschiedenen Geschmacksverstärker
hier einmal zum runterladen, oder einfach weiterlesen.

Geschmacksverstärker.pdf
E620 Glutaminsäure, Glutamat

Fleisch- und

Fischerzeugnisse, Suppen,

Saucen, Getränke, Snacks,

Süsswaren Fertiggerichte,

Brühwürfel, Streuwürzen,

Knabberartikel, vor allem

in chinesischen GerichtenGeschmacksverstärker,kann allergische Reaktionen

auslösen (Kopfschmerzen,

Nackentaubheit,

Gliederschmerzen, Herzklopfen,

Übelkeit), für empfindliche

Menschen sehr bedenklich,

Überdosierungen sind möglich -

weil diese von der Zunge nicht

mehr wahrgenommen werden,

vom häufigen Verzehr ist

abzuraten

Herstellung möglich

E621 Natriumglutamat,

Mononatriumglutamat, gentechnischeGeschmacksverstärker, vor

allem in chinesischen

Gerichtenvom häufigen Verzehr ist

abzuraten, gleiche möglichen

Nebenwirkungen wie E620, kann

gentechnisch hergestellt sein

E622 Kaliumglutamat,

MonokaliumglutamatFleisch- und

Fischerzeugnisse,

Fertiggerichte, Suppen,

Saucen, Getränke,

Süsswaren, Snacks, als

Kochsalzersatz bei

natriumarmer Ernährungvom häufigen Verzehr ist

abzuraten, gleiche möglichen

Nebenwirkungen wie E620, kann

gentechnisch hergestellt sein

E623 Calciumglutamat,

CalciumdiglutamatHerstellung von

Brühwürfel,

Fleischerzeugnisse,

Fertiggerichte, Suppen,

Saucen, Süsswaren,

Dessertspeisenvom häufigen Verzehr ist

abzuraten, gleiche möglichen

Nebenwirkungen wie E620, kann

gentechnisch hergestellt sein

E624 Ammoniumglutamat,

Monoammoniumglutamatsehr häufig bei

Fertiggerichten (Fleisch,

Fisch, Gemüse) und

Tiefkühlprodukten,

Konservenkann im Körper zur Bildung von

biogenen Aminen kommen,

gentechnischen und tierischen

Ursprungs möglich

E625 Magnesiumglutamat,

Magnesiumdiglutamatkünstlicher

Geschmacksverstärker,

Magnesiumverbindung der

Glutaminsäure, findet vor

allem in chinesischen

Speisen Verwendungkönnen bei entsprechend

disponierten Personen

krankheitsauslösend wirken, bei

zu erhöhten Dosen können etwa

Kopfschmerzen,

Nackentaubheit,

Gliederschmerzen und Übelkeit

auftreten, gentechnischen und

tierischen Ursprungs möglich

E626 Guanylsäure,

Guanosinmonophosphat,

Guanylatwird bei der Herstellung

von Fertiggerichten und

Würzmittel eingesetzt,

wirken nur zusammen mit

Salz - daher sind viele

Fertiggerichte so salzhaltig,

Tomatensuppe, Saucen,

Streuwürzenkann allergische Reaktionen

auslösen, im Tierversuch wurden

Veränderungen des Gehirns und

der Leber und vermehrter

Harnsäurebildung festgestellt,

Menschen mit einer

Harnsäureerkrankung können

akute Schübe ausgelöst werden,

solche Menschen sollten diesen

Geschmacksverstärker meiden

E627 Natriumguanylat,

Dinatriumguanylatrunden geschmacklich die

vorwiegend salzigen

Lebensmittel ab, häufig in

Fertiggerichten,

Tiefkühlprodukte,

Tomatenprodukte,

Fleischerzeugnissekann allergische Reaktionen

auslösen, steht unter Verdacht

Gicht bei Menschen zu

begünstigen

E628 Kaliumguanylat,

Dikaliumguanylathäufig in Fertiggerichten,

Kochsalzersatz,

Würzmittel, Suppen,

Saucen, Tiefkühlprodukte,

Tomatenprodukte,

Fleischerzeugnissewerden im Menschlichen

Organismus zu Harnsäure

abgebaut - daher kann es zu

einer Einlagerung von

Harnsäure kommen

E629 Calciumguanylat

Suppen,

FleischerzeugnisseFertiggerichte, Saucen,bei Personen mit vorliegenden

Harnsäureerkrankungen können

weitere gesundheitliche

Probleme auftreten

E630 Inosinsäure, Inosinat

Geschmacksverstärker,

Suppen, Saucen,

Streuwürzen,

Fertiggerichte,

Tiefkühlprodukteein sehr starkerwird in Harnsäure umgewandelt

- kann daher Gicht begünstigen

E631 Natriuminosinat,

Dinatriuminosinatwirkt appetitanregend,

häufig in Fertiggerichten

anzutreffenkann allergische Reaktionen

auslösen, wird zu Harnsäure

abgebaut

E632 Kaliuminosinat,

Dikaliuminosinatnatürlicher - pflanzlicher

Geschmacksverstärker,

wirkt appetitanregend,

Würzmittel, Suppen,

Saucen, Fertiggerichte,

Tiefkühlprodukte,

Tomatenproduktekann allergische Reaktionen

auslösen, kann zu einer

Einlagerung von Harnsäure

kommen

E633 Calciuminosinat

Saucen, Fertiggerichte,

Tiefkühlprodukte,

Tomatenprodukte,

FleischerzeugnisseWürzmittel, Suppen,Gichtpatienten sollten generell

purinreiche Lebensmittel

meiden

E634 Calcium-5-ribonucleotid

auslösen

E635 Natrium-5-ribonucleotid,

Dinatrium-5-ribonucleotidvor allem Würzmittel kann allergische Reaktionenvor allem Würzmittel

auslösen

E637 Ethylmaltol

Maltol,

Geschmacksverstärkerkann allergische Reaktionensynthetisch modifiziertesnach heutigem Erkenntnisstand

unbedenklich

E640 Glycin und dessen

Natriumsalzewird häufig eingesetzt - um

den bitteren Beigeschmack

von Saccharin und anderen

Süßstoffen zu überdeckenkeine unerwünschten

Nebenwirkungen


 
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